Die Wahrheit über Krankheit und die Massenmedienlügen
Die Wahrheit über Krankheit und die Massenmedienlügen

Die Auferstehung

Falls Jesus nicht auferstanden wäre, gäbe es kein Christentum, weil sich keiner mehr an ihn erinnert hätte, obwohl er in den drei Jahren seines Wirken Wunder vollbrachte wie keiner vor und nach ihm.

 

Hier der Beweis:

 

Liest man alle Evangelien sieht man das alle Apostel, obwohl sie Jesus Worte und Wunder kannten und sogar in allen Evangelien sahen, wie er über das Wasser lief oder Leute von den Toden lebendig machte, glaubten sie nicht, das Jesus sie auch retten kann. Sie dachten also total logisch und flohen als Jesus gefangen genommen wurde und sie selbst Angst bekamen, sterben zu müssen. Alle sagten doch vorher mutig zu Jesus, dass sie ihr Leben für ihn geben würden. Jedoch dann in der Nacht der Verhaftung flohen alle und sogar Petrus verleugnete Jesus dreimal, aus Angst auch verhaftet bzw. getötet zu werden.

 

Sogar 3 Tage nach der Auferstehung Jesus glaubten sie den Frauen nicht (die Jesus zuerst sahen). Erst als sie selber den sichtbaren (logischen) Beweis) vor sich hatten, glaubten sie als sie ihn sahen, umfassten und mit ihm sprachen. Thomas, ein Apostel, der Anfangs mit den Anderen nicht dabei, glaubten sogar seinen anderen Aposteln nicht, als sie von Jesus Erscheinen bezeugten. Erst als Jesus ihm erschien, ging er auf die Knie und glaubte, dass er wahrhaftig Gott ist.

 

Darum musste er den Aposteln erschienen sein in ganz eindeutiger Weise, sonst würde keiner sich trauen unter Androhung der Todesstrafe der damaligen jüdischen Obrigkeit, Jesus Auferstehung zu verkündigen. Erst Recht hätten sie es nicht getan, da Jesus sein Versprechen vor dem Tod nach drei Tagen wieder aufzuerstehen, dann nicht erfüllt hätte. Vor der Auferstehung (bei der Verhaftung Jesus) glaubten sie sogar nicht mal seinem Versprechen logisch, obwohl sie sahen, dass er andere Menschen von den Toden auferweckte und ihnen auch ewiges Leben versprach. So kleingläubig waren sogar seine Apostel.

 

Aber auch nicht mal der logische Beweis (das Sehen von Jesu nach der Auferstehung) reichte, dass sie offen predigten. Sie versteckten sich weiterhin vor den Juden. Erst nach dem der Geist Gottes durch Jesus in ihnen wirkte, hatten sie auch den Mut trotz Todesstrafe offen in Jerusalem zu bezeugen, dass Jesus der Messias, der Christus ist und sagten dann frei heraus, vor allem Petrus als Anführer, der Jesus zuvor dreimal verleugnete und durch sein Wort nur an einen Tag auf einmal 5000 Juden an Jesus glaubten, obwohl sie ihn noch alle am Kreuz verspotteten:

 

"Das ganze Hause Israel (und damit die ganze Welt) wissen nun zuverlässig, dass Gott ihn (Jesus) sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, dieser Jesus den ihr gekreuzigt habt....Jeder der den Namen des Herrn (Jesus) anruft, wird errettet." (Apostelgeschichte)

 

Indizien für die Auferstehung

Religion? An Gott oder etwa an Jesus glauben? Das ist doch etwas für alte oder naive Leute! Wer kann sich denn bei dem heutigen Stand der Wissenschaft noch erlauben, an Gott zu glauben? Ist nicht längst bewiesen, dass die Welt durch den Urknall und das Leben durch die Evolution entstanden sind? Und dass Jesus gelebt hat und für unsere Sünden gestorben ist, das sind doch Legenden! Vielleicht gab es ja mal einen Menschen namens Jesus, der vielleicht sehr intelligent und weise und evtl. ein guter Arzt war... aber doch nicht der Sohn Gottes!?

Ein junger britischer Rechtsanwalt, Frank Morisson, ärgerte sich ebenso über soviel "Blödsinn", wie er den Auferstehungsglauben nannte. Seiner Ansicht nach gehörte das Leben Jesu zwar zu den herausragendsten der Menschheit, aber bezüglich der Auferstehung glaubte er, es hätte jemand einen Mythos eingeflickt. Dabei ging er davon aus, daß eine rationale, intellektuelle Annäherung an Jesus seine Auferstehung fast automatisch widerlegen würde. Als Jurist sicherte er sich alle vorhandenen Schriften und arbeitete ganz präzise nach den Kriterien eines heutigen Gerichts. Aber während der Recherche geschah etwas Erstaunliches - je mehr er sich in die Tatsachen hineinarbeitete, geriet er mit seinen eigenen Überzeugungen ins Wanken. Als Ergebnis schrieb er ein Buch - "Who moved the Stone" - wer hat den Stein weggerollt. Er kam zu der Überzeugung: Christus ist auferstanden!

Da Geschichte nicht durch Versuche wiederholbar ist, arbeiten Historiker eben nicht wie Naturwissenschaftler (die auf Wiederholbares ausgerichtet sind), sondern wie Juristen. Sie rekonstruieren vergangene Ereignisse aufgrund von Quellen, Indizien und Zeugenaussagen; sie führen also einen "Indizienprozess". Folgende Indizien sprechen für die Auferstehung:

Indiz 1: Das leere Grab

Die jüdische Kultusgemeinde behauptete, der Leichnam sei von den Jüngern Jesu gestohlen worden (Matthäus 28,11-15) - es war ihr Erklärungsversuch, weshalb das Grab plötzlich leer war. Dem Argument, dass der Leichnam noch im Grabe verwese, begegnet man in der Überlieferung nirgends! Eine solche Behauptung, wenn man sie hätte beweisen können, wäre sehr viel wirksamer gewesen als die Leichenraubhypothese
Daneben verkündeten die Jünger die frohe Nachricht, dass Christus aus dem Grabe auferstanden sei, auch in der Nähe dieses Grabes. Jeder Zuhörer hätte das Grab besuchen können. Ist es vorstellbar, dass sich einfache Leute, Priester und auch Pharisäer den Jüngern angeschlossen hätten, während der Leib dessen, den sie als auferstandenen Herrn verkündigten, die ganze Zeit über in Josefs Grab verweste?
Ein weiteres: Die verbreitete Behauptung, der Leichnam Jesu sei gestohlen worden (Mt. 28, 13), um eine Auferstehung vorzutäuschen, zeigt, dass auch die Gegner Jesu von der Leiblichkeit der Auferstehung ausgingen.
Zudem machen die frühesten Quellen deutlich, daß das Grab tatsächlich leer war. Es gab also niemanden, der behauptete, das Grab habe noch den Leichnam Jesu enthalten. Vielmehr war die Frage: Was geschah mit dem Leichnam?
Die jüdischen Gelehrten schlugen die lächerliche Geschichte vor, die Wachen seien eingeschlafen. Diese Behauptung zeigt, daß sie nach einem Strohhalm griffen. Entscheidend ist hierbei, daß auch sie offensichtlich von der Annahme ausgingen, daß das Grab leer war! Warum? Weil sie wußten, daß es stimmte! Das Grab muß also leer gewesen sein!

Indiz 2 - Jesus Leichnam kann nicht gestohlen worden sein

Ist Jesus auferstanden? Oder hat jemand den toten Jesus gestohlen? Das Grab Jesu wurde aus Angst von sehr vielen römischen Soldaten streng bewacht. Wenn es nun leer ist und kein toter Jesus sich darin befindet, was war dann mit ihm geschehen? Es gibt drei Interessengruppen, die den toten Jesus hätten stehlen können - die Römer, die Juden und die Jünger.
1. Die Römer
Sie hatten keinen Grund den toten Jesus zu stehlen, da sie Frieden in Palästina bewahren wollten. Im Gegenteil, sie haben das Grab bewacht.
2. Die Juden
Sie würden den Körper nicht fortbringen, da die Verkündigung seiner Auferstehung das Letzte war, was sie wollten. Sie waren es, die eine Wache verlangt hatten. Hätten die Juden ihn gestohlen, hätten sie ihn sofort herausgegeben und aller Welt präsentiert, als die Anhänger von Jesus behaupteten, dass er lebe. Somit wäre die Bewegung des Christentums mit einem Schlag hinfällig gewesen.
3. Die Jünger
Schauen wir uns sie mal genauer an. Sie waren verängstigt und verzweifelt. Kampferprobte römische Soldaten bewachten das Grab. Rein psychologisch gesehen, ist es nicht glaubhaft zu denken, dass sie - durch die Kreuzigung Jesu erschüttert und niedergeschlagen - die Gefahr des Leichenraubes auf sich genommen hätten.
Hätten sie mit der Behauptung, Jesus würde leben, obwohl er tot ist, ihr Leben riskiert, wenn sie die ganze Zeit wußten, dass der Leichnam irgendwo verwest? Aber vor allem ist zu bedenken, dass niemand - weder die Freunde noch die Gegner Jesu - mit einer Auferstehung gerechnet hatten; es gab keinen Grund, eine Auferstehung vorzutäuschen." Hierzu sollte man zuerst beachten, dass dies ein ernstes Vergehen gegen die Obrigkeit darstellte. Dennoch zwang niemand die Jünger, den Leichnam wieder herbei zu schaffen. Nirgends wird erwähnt, dass die Jünger verhaftet worden waren. Genauso wenig scheinen die Oberen der Juden ihre Beschuldigungen erhärtet zu haben. Wären die Jünger verhaftet worden, wenn auch nur zu Untersuchungen, wäre dies sehr wahrscheinlich erwähnt worden. Weiterhin muss man sich die Situation der Jünger klarmachen, man muss sich verdeutlichen, was die Jünger von Jesus erwarteten. Die damaligen Juden warteten auf den Messias als einen mächtigen Herrscher, als einen König, der das Volk von den römischen Besatzern befreite. Mit dem Tod Jesu platzte die Hoffnung Jesus könnte dieser König sein. Dazu kommt noch, dass der Kreuzestod bedeutete, dass gerade Gott Jesus verflucht hat (s. 5. Mose 21,23 "Verflucht ist jeder der am Holze (Kreuz) hängt"). Das musste die letzte Hoffnung der Jünger endgültig zerstören, dass gerade der, den sie für den von Gott gesandten Retter gehalten hatten, nun von Gott verflucht am Kreuz sterben musste. Enttäuscht und resigniert kehrten sie in ihre Berufe zurück. Sie hatten einfach keinen Grund, den Leichnam Jesu zu stehlen. Und wenn sie ihn gestohlen hätten, dann wären die darauf folgenden Ereignisse noch unerklärlicher: Jesus ist der einzige Stifter einer Weltreligion, der als totaler Versager und in absoluter Erniedrigung starb. Und Jesus: Gott hat ihn von den Toten auferweckt.

Indiz 3: Der Gesinnungswandel der Jünger / Die plötzliche Bereitschaft für das zu sterben, was sie erlebt hatten

Die Hoffnungen der Jünger waren mit dem Tod Jesu am Kreuz begraben worden. Alle Jünger hatten sich nach der Festnahme Jesus in Sicherheit gebracht, sogar Petrus verleugnete Jesus zu kennen vor anderen. Dies zeigt welche menschliche Angst sie hatten und wie verzweifelt sie waren, nachdem ihr Traum auf einmal platzte mit Jesus als König der Juden ewig zu herrschen. Sie begriffen nicht, dass Jesus bevor er als Herrscher kommen würde, für die Sünden der Menschheit im Gehorsam Gottes sterben musste. Das leere Grab allein hatte bei ihnen überhaupt keinen Jubel ausgelöst (siehe z.B. Emmausjünger). Als sie die Botschaft der Auferstehung das erste Mal erreichte, waren sie ungläubig und schwer zu überzeugen. Aber plötzlich versammelten sich die kurz zuvor noch unendlich bitter enttäuschten Jünger wenige Wochen nach dem Tode Jesu, um dessen Auferstehung zu verkünden. Eine Nachricht für die sie sicherlich keinen Gewinn erwarten konnten. Sondern nur Spott und Hohn, Verfolgung, Kerker, Folter und schließlich sogar den Tod. Was hat die Jünger dazu veranlaßt, so plötzlich all dies auf sich zu nehmen? Sicherlich nicht der Umstand, selber den Leichnam Jesu aus dem Grab gestohlen zu haben. Nein, es muss irgendein großes Ereignis gewesen sein, welches sie dazu bewegte, ihren Berufen erneut den Rücken zuzukehren und solche Gefahren auf sich zu nehmen. Die Auferstehung Jesu ist die einzige schlüssige Erklärung, weshalb aus dem verängstigten Haufen der Jünger urplötzlich tiefgläubige Menschen wurden. Die Jünger waren absolut überzeugt, ihn gesehen, mit ihm geredet und mit ihm gegessen zu haben. Für sie gab es keinen Zweifel mehr. Wären sie sich nicht absolut sicher gewesen, hätten sie sich für die Verkündigung der Auferstehung Jesu niemals foltern, bzw. umbringen lassen.
Es gibt bekanntlich religiöse Terroristen (z.B. Selbstmordattentäter), die für ihre Religion, an die sie glauben, freiwillig in den Tod gehen. Niemand aber stirbt für eine Sache, von der er genau weiß, dass sie nur Betrug ist, und dass dieser Betrug sogar nur von ihm selbst inszeniert ist.
Man bedenke die psychologische Absurdität, wenn man sich eine kleine Gruppe geschlagener Feiglinge vorstellt, die an einem Tag in einem Obergemach kauert und sich ein paar Tage später in eine Schar verwandelt, die keine Verfolgung zum Schweigen bringen kann - um dann zu versuchen, diese dramatische Veränderung auf nichts Überzeugenderes zurückzuführen als eine elende Erfindung, die sie der Welt aufschwatzen wollten. Das wäre einfach sinnlos.

Indiz 4: Alle Jünger - außer Johannes - sind innerhalb von 40 Jahren als Zeugen des christlichen Glaubens umgekommen

Die schnelle Ausbreitung des christlichen Glaubens ist eine historische Tatsache und bestätigt, dass etwas Außergewöhnliches in Jerusalem stattgefunden hatte. Denn innerhalb der Lebzeit der Apostel wurde die christliche Botschaft trotz brutaler Verfolgung weltweit verbreitet. Wenn die Jünger die Leiche Jesu gestohlen hätten, um behaupten zu können, dass er auferstanden sei, dann wäre diese schnelle Ausbreitung nicht erklärbar. Denn warum sollten sie ihr Leben riskieren für eine Botschaft, die sie selber erfunden hätten? Nach der Überlieferung sind Petrus, Bartholomäus, Philippus und Andreas auch gekreuzigt worden. Warum würde jemand das Risiko auf sich nehmen, für eine Lüge, die man selber erfunden hat, gekreuzigt zu werden? Andere Jünger sind auf gewaltsame Weise umgekommen, weil sie öffentlich die christliche Botschaft gepredigt hatten. Jakobus Zebedäus wurde mit dem Schwert getötet, wie die Apostelgeschichte berichtet. Es wurde berichtet, dass Jakobus Alphäus in Jerusalem von der Tempelmauer geworfen und entweder gesteinigt oder mit einem Stock totgeschlagen wurde, weil er sich weigerte, Christus öffentlich zu verleugnen. Thomas soll mit einer Lanze in Südindien getötet worden sein, Judas Thaddäus und Simon Kananäus sollen in Nordpersien umgekommen sein, Matthäus und Matthias sollen in Ägypten und Äthiopien gewesen sein, und sind auch wegen ihres Zeugnisses umgebracht worden.
Wenn die geschlagene und zermürbte Jüngerschar sich über Nacht in eine siegreiche Glaubensbewegung verwandeln konnte, lediglich auf Grund von Autosuggestion oder Selbstbetrug - ohne ein durchschlagendes Glaubenserlebnis - das ist nicht möglich.

Indiz 5: Viele Augenzeugen

Jesu erschien vielen Menschen nach der Auferstehung. Paulus erwähnt etwa im Jahre 55 (d.h. 25 Jahre nach der Auferstehung) dass Jesus über 500 Menschen gleichzeitig erschienen ist. Er schieb, dass einige von den 500 Zeugen gestorbenen waren, aber die meisten waren noch am Leben. Das war geradezu eine Aufforderung an die damaligen Menschen, diese noch lebenden Augenzeugen zu befragen, obwohl Frauen als Augenzugen damals nichts galten, wurden sie in allen Evangelien als Erste erwählt, Paulus lässt sie aber weg, da er wusste, dass die damalige Männerwelt sich über ihn lustig gemacht hätte, wenn er auch Frauen genannt hätte, die als Zeugen nichts galten !

1. Kor. 15,6

3 Denn ich habe euch vor allem überliefert, was ich auch empfangen habe: dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften;

4 und dass er begraben wurde und dass er auferweckt worden ist am dritten Tag nach den Schriften;

5 und dass er Kephas erschienen ist, dann den Zwölfen.

6 Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten bis jetzt übrig geblieben, einige aber auch entschlafen sind.

7 Danach erschien er Jakobus, dann den Aposteln allen;

8 zuletzt aber von allen, gleichsam der unzeitigen Geburt, erschien er auch mir.

9 Denn ich bin der geringste der Apostel, der ich nicht würdig bin, ein Apostel genannt zu werden, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe.

 

Indiz 6: Halluzination ist als Erklärung nicht haltbar

Für den Gesinnungswandel und das Engagement der Anhänger Jesu wird oft die sogenannte
"Halluzinationstheorie" angeführt. Angesichts der Tatsache, dass es über 500 Menschen waren, die alle zugleich eine solche Halluzination hätten haben müssen, wirkt dieser Erklärungsversuch allerdings unglaubwürdig.
Wer würde für eine Halluzination im Angesicht erbitterter Verfolgungen durch die Römer in den Tod gehen wollen? Die Jünger kannten zudem die Bedeutung der Kreuzigung als römische Höchststrafe für Schwerverbrecher und als Fluch Gottes. Jesus schien sowohl persönlich wie auch mit seiner Botschaft gescheitert zu sein - und damit auch seine Jünger. Gott selbst hatte ihn scheinbar fallen lassen. Konnten sich die Jünger nach dieser abgrundtiefen Enttäuschung einfach so versammeln und mutig auf Verkündigungstour gehen? Einfach mit einer selbst erfundenen Geschichte? Ohne tiefste Überzeugung, Jesus wieder lebendig gesehen zu haben, ist diese schnelle und tiefgreifende Wende nicht denkbar! Unmöglich, eine Bewegung, die in der Antike ihresgleichen sucht, so schnell und allen Widerwärtigkeiten zum Trotz entstehen zu lassen.

Indiz 7: Umkehr von Christenverfolgern

180° Drehung von Paulus:
Als Pharisäer hasste Saulus aus Tarsus alles, was die Traditionen des jüdischen Volkes störte. Für ihn war die neue Gegenbewegung, das sogenannte "Christentum", wohl der Gipfel der Ketzerei. So verfolgte er Christen und ließ sie hinrichten, wann immer er die Gelegenheit dazu hatte. Er war einer der größten Christenverfolger der damaligen Zeit. Aber urplötzlich verändert sich sein Verhältnis zu den Christen schlagartig um 180! Wie konnte das geschehen?
Der Grund lag darin, dass Jesus ihm persönlich erschien, wie er selbst auch schreibt (1. Kor. 9,1 bzw. 15,8), der auferstandene Jesus, und er wurde zu einem der wichtigsten Apostel des Christentums. Auf seinen großen Missionsreisen, die bis nach Griechenland reichten, gründete er viele neue Gemeinden, nahm aber für seine Arbeit auch viel Leid auf sich. Er saß im Gefängnis, wurde gesteinigt, was er nur schwer verletzt überlebte, und wurde schließlich wegen seines Glaubens wahrscheinlich in Rom hingerichtet. Es muss schon ein gewaltiges Ereignis gewesen sein, welches einen solch radikalen Sinneswandel verursachte! Carsten Peter Thiede (Papyrologe und Historiker) schreibt über ihn: "Dieser später Paulus genannte Mann war jedenfalls kein frustrierter in seiner Karriereplanung getäuschter und enttäuschter Jünger, der sich mit Hilfe irgendwelcher Einbildungen einen Rest von Lebenssinn schaffen wollte. Er war vielmehr ein überzeugter, brutaler, tötungsbereiter Verfolger, dessen Leben sich änderte, weil er dem auferstandenen Jesus begegnete. Wer gibt schon eine lukrative Karriere im Dienst des Sanhedrins auf, um sich plötzlich den Todfeinden anzuschließen, nur weil man auf einer staubigen Straße von der Sonne geblendet wird und Stimmen hört? Das kann es wohl nicht gewesen sein. Dieser hochintelligente, in der Universitätsstadt Tarsus und von dem international geachteten Rabbiner Gemaliel in Jerusalem ausgebildete Mann gehörte keiner esoterischen Sekte an, die sich auf Visionen spezialisiert hätte. Er war auch keine verunsicherte, von Selbstzweifeln geplagte Randexistenz."


Jakobus, Judass Brüder Jesus
Auch von Jakobus , der Bruder Jesus, ist bekannt, dass er und seine Familie skeptisch waren in Bezug auf das, was Jesus von sich behauptet hatte. Später berichtet der römische Historiker Flavius Josephus, dass dieser Jakobus als Leiter der Gemeinde in Jerusalem wegen seines Glaubens gesteinigt worden sei - gemäß Paulus war Jesus ihm erschienen.

Genauso mit voller Hingabe wissen wir von seinem anderen Bruder Judas (Judasbrief), der sich bei der Verkündigung Jesus als Messias, Sohn Gottes nach Jesus Auferstehung neben den Aposteln bis zu seinem Tod sein Leben Jesus wie er schreibt seinem Herrn und Gott widmete. 

Indiz 8: Radikale Veränderungen in den sozialen Strukturen / soziales Erdbeben

Den damaligen Juden waren ihre sozialen Strukturen seit Jahrhunderten heilig. Man muss sich verdeutlichen, was das bedeutete: Diese Strukturen waren Traditionen, die ihnen, wie sie glaubten, von Gott anvertraut worden waren. So wurde ihnen z.B. beigebracht, dass sie einmal im Jahr als Sühneopfer für ihre Übertretungen ein Tieropfer darbringen mussten. Weiterhin betonten sie stark den Gehorsam an das Gesetz des Mose, sie hielten eisern den Sabbath und waren überzeugte Monotheisten. Sie glaubten, dass sie durch ein Aufgeben dieser Strukturen riskieren würden, dass ihre Seele in der Hölle landen würde.
Sie glaubten, dass ihnen diese Strukturen von Gott anvertraut waren. Sie glaubten, dass sie riskieren würden, dass ihre Seelen nach ihrem Tod in der Hölle landen würden, wenn sie diese Strukturen aufgaben. Und dann kam da ein Rabbi namens Jesus aus einer unteren sozialen Schicht. Er lehrte drei Jahre lang, sammelte Anhänger aus der Unter- und Mittelschicht um sich, bekam Probleme mit den Behörden und war einer von 30 000 anderen jüdischen Männern, die zu dieser Zeit gekreuzigt wurden.
Aber nur fünf Wochen nach seiner Kreuzigung folgen ihm über 10 000 Juden und behaupten, dass er der Begründer einer neuen Religion ist. Und vor allem: Sie sind bereit, alle fünf sozialen Strukturen aufzugeben oder zu verändern, deren soziologische und theologische Bedeutung ihnen schon mit der Muttermilch eingegeben wurde ... 1.) Man hatte ihnen seit Abraham und Mose beigebracht, dass sie einmal im Jahr als Sühneopfer für ihre Übertretungen ein Tieropfer darbringen mussten. Gott übertrug ihre Sünden auf das Opfertier und ihre Sünden wurden vergeben. Damit war die Beziehung zwischen ihnen und Gott wieder in Ordnung. Aber nach dem Tod dieses Handwerkers aus Nazareth brachten diese jüdischen Leute plötzlich keine Opfer mehr dar! 2.) Die Juden betonen sehr stark den Gehorsam gegenüber den Gesetzen, die Gott ihnen durch Mose anvertraut hatte. Für sie war es das Gesetz, das sie von den heidnischen Völkern unterschied. Doch kurze Zeit nach dem Tod Jesu sagten einige Juden auf einmal, dass es nicht ausreichte, das Gesetz von Mose einzuhalten, um ein rechtschaffenes Mitglied ihrer Gemeinschaft werden zu können. 3.) Die Juden hielten eisern den Sabbat, indem sie ihn ausschließlich religiöser Andacht widmeten. Auf diese Weise verdienten sie sich die richtige Stellung vor Gott, garantierten die Erlösung ihrer Familie und sicherten sich die Stellung innerhalb ihrer Nation. Doch nach dem Tod dieses Handwerkers aus Nazareth veränderte sich diese fünfzehn Jahrhunderte alte Tradition plötzlich. Diese Christen feierten am Sonntag Gottesdienst. Und warum? Weil Jesus an diesem Tag von den Toten auferstanden war. 4.) Sie waren überzeugte Monotheisten - es gibt nur einen Gott. Dagegen lehren die Christen eine andere Form von Monotheismus. Sie sagen, dass Vater, Sohn und Heiliger Geist ein Gott sind. Das unterscheidet sich radikal von der jüdischen Glaubensüberzeugung. Für Juden ist es der Gipfel der Häresie zu sagen, dass jemand Gott und Mensch zugleich sein kann. Und doch begannen Juden bereits im ersten Jahrzehnt des Bestehens der christlichen Religion Jesus als Gott anzubeten. 5.) Diese Christen stellen den Messias als jemanden dar, der für die Fehler und Vergehen der Welt gelitten hatte und gestorben war. Die Juden dagegen hatten gelernt, dass der Messias ein politischer Führer sein würde, der die römische Armee vernichten würde ...

Indiz 9: Frauen als erste Zeugen

In einer rein erfundenen Geschichte hätte man sich gehütet, ausgerechnet Frauen zu Kronzeugen der Auferstehung zu machen, da sie im rabbinischen Judentum als zeugnisunfähig galten. Frauen durften vor Gericht nicht aussagen, denn sie galten als unfähig, eine Begebenheit sachgemäß zu berichten. Was machte es dann also für einen Sinn, Frauen als erste Zeugen für ein nicht geschehenes Ereignis zu erfinden? In einer solchen hätten wahrscheinlich wichtige Persönlichkeiten wie Petrus oder Johannes das leere Grab zuerst gefunden. Der einzige Grund, warum hier Frauen genannt werden, ist wohl der, dass es wirklich Frauen waren, die als erste das leere Grab entdeckten und das in allen Evangelien so vorkommt, obwohl die Evangelienschreiber wie man nachlesen kann nicht voneinander abgeschrieben haben, da sie verschiedene Themen herausgreifen.

Indiz 10: Die Menschen waren nicht unbedingt leichtgläubig und naiv

Als Paulus in Athen über die Auferstehung von Jesus (Apg 17) sprach, gab es anschließend drei Gruppen von Hörern: die Spötter, die sich auf Grund ihrer philosophischen Vorurteile(es gibt keinen Gott bzw. Gott will/kann nicht in die Geschichte eingreifen) so etwas überhaupt nicht vorstellen konnten; die Vertager, die meinten, man solle später auf die Sache noch einmal zurückkommen, und die Hörer, die zum Glauben an den auferstandenen Jesus kamen. Eine besondere Leichtgläubigkeit und Naivität ist hier nicht erkennbar.

 

Indiz 11: Auferweckung von Toten

Als einziger von vielen Menschen bezeugter Mensch auf Erden hat in knapp 3 Jahren seiner Lehr- und Heilungszeit mindestens 3 Tote auferweckt, unheilbar Kranke geheilt und damit gezeigt in göttlicher Autorität, dass er Herr über Leben und Tod ist und er auch Herr ist über sein Leben und sein Tod, was nicht mal die Jünger ihn glaubten, nachdem er tod war, aber er nach 3 Tagen wie von ihm vorhergesagt mehrmals auferstand. Denn er sagte: Er habe die Macht sein Leben zu geben und es wieder zu nehmen. Welcher Mensch kann das sagen und auch noch vor vielen Zeugen beweisen. Nur Jesus allein, der Herr über alles Leben.

 

Indiz 12: Pfingstwunder

Jesus sagte voraus, dass erst wenn er in den Himmel aufgenommen ist, sie in Jerusalem warten sollen bis sie den Heiligen Geist empfangen, und damit durch Wunder- und Sprachengaben, ihn vor allen leuten bezeugen sollen. Dies zeigt auch obwohl die Jünger 40 Tage lange noch Jesus erschienen ist auf Erden bis zur Himmelfahrt, dass sie erst auf die Erfüllung mit dem Geist Gottes auch die Kraft Gottes in sich hatten, dass zu reden was Gott in ihre Herzen sprach, den ohne den Geist Gottes hätten sie nicht voller Überzeugung und Wunderheilungen die Massen vom Tod überzeugen können und innerlich gestärkt durch die Kraft Gottes alle menschlichen Barrieren mit Freude und Angstlosigkeit eine total irrsinnige Botschaft vor logischen Menschen verkündigen können. Aber da sie in der Kraft Gottes von Jesus gesegnet wurden vom Himmel, konnten die 12 Apostel die unmenschliche Aufgabe für Gott durchführen am ersten Tag 3000 Menschen durch die Gabe des  Fremdsprachernredens Jesus als Messias anzuerkennen mit ganzen Herzen. Wäre Jesus tod und damit nicht Gott bzw. Gottes Messias, hätten die Jünger nicht auf die Sendung des heiligen Geist Gottes zum Pfingstfest gewartet mit der Verkündigung, sondern falls sie ihn gestohlen (was aber so gut wie ausgeschlossen ist) gleich danach die Lüge in die Welt gesetzt und nicht auf die Verheißung Gottes durch Jesus Auferstehung und Himmelfahrt gewartet.

 

Fazit: Mit der Auferstehung steht und fällt der gesamte christliche Glaube

Wie schon Paulus schreibt: "Ist Christus nicht auferweckt worden, so ist unsere Verkündigung nichtig, nichtig aber auch euer Glaube. Ist Christus nicht auferstanden - was bewahrt den christlichen Glauben dann noch davor, eine bloße, mehr oder weniger willkürliche Interpretation unserer Welt zu sein?" (1. Korinther 15,14+17) Ist der Leichnam Jesu im Grab geblieben, kann ich seine Hilfe heute wohl kaum erfahren.
Angenommen, Jesus von Nazareth hätte einfach gelebt, gelehrt und wäre gestorben, dann wären die neutestamentlichen Evangelien nie geschrieben worden, und wir würden von ihm vermutlich nicht mehr viel von ihm wissen. Anders als alle anderen Weltreligionen hängen die Wahrheitsansprüche des Christentums von einem einzigartigen Ereignis ab, das auch noch nach dem Tod seines Begründers stattgefunden hat: seiner Auferstehung von den Toten.
Die Evangelien wurden mit Blick auf die Auferstehung geschrieben und sind daher gewissermaßen rückwärts verfaßt worden. Was sie uns über Jesus sagen wollen und wie sie das sagen, macht letztendlich nur Sinn, wenn man ihren Glauben an die Auferstehung in Betracht zieht. Ein Erzähler, der das Ergebnis der Geschichte kennt, wird sie natürlich anders erzählen als derjenige, der nur Fragmente mit einem deprimierenden Ende hat. Wäre Jesus nicht auferweckt worden, so könnte er zwar immer noch ein beeindruckender Lehrer gewesen sein, aber es würde keinen Sinn machen, ihn irgendwie als in einmaliger Weise bedeutungsvoll zu erachten. Wurde er aber tatsächlich auferweckt, dann verändert das die ganze Perspektive.

Die Bereitschaft der Jünger für das zu sterben, was sie erlebt hatten, die Veränderung im Leben der Skeptiker Jakobus und Paulus; die Augenzeugen; die radikalen Veränderungen in den sozialen Strukturen, die den Juden seit Jahrhunderten heilig waren und das erstaunliche Entstehen und Wachstum der Kirche bzw. der Gemeinde Jesus. Nur die Auferstehung kann diesen Fakten gerecht werden. Es gibt keine andere Erklärung, die nur annähernd so plausibel ist. Und wenn man an einen Gott glaubt, der die Welt und das Leben erschaffen hat, so kann man auch problemlos glauben, dass dieser Gott nicht nur die Macht hat, Jesus Christus von den Toten aufzuerwecken, sondern es auch getan hat. C.S. Lewis, der brilliante und einstmals sehr skeptische Cambridge-Professor, der schließlich auch von den Beweisen für Jesus überwältigt wurde, machte die Beobachtung: "Ich möchte damit jedermann vor dem wirklich dummen Einwand bewahren, er sei zwar bereit, Jesus als großen Morallehrer anzuerkennen, nicht aber seinen Anspruch, Gott zu sein. Denn gerade das können wir nicht sagen. Ein Mensch, der solche Dinge sagen würde, wie Jesus sie gesagt hat, wäre kein großer Morallehrer. Er wäre entweder ein Irrer oder er war ein Narr oder Schlimmeres. Wir können ihn als Geisteskranken einsperren, wir können ihn verachten oder als Dämon töten. Oder wir können ihm zu Füßen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber wir können ihn nicht mit gönnerhafter Herablassung als einen großen Lehrer der Menschheit bezeichnen. Das war nie seine Absicht; diese Möglichkeit hat er uns nicht offengelassen.

Lord Darling, ehemaliger Oberrichter von England, über die Auferstehung Jesu aus dem Gesichtsfeld eines Richters: "Für seine Echtheit sprechen eine derartig überwältigende Fülle von Belegen, Fakten, sowie Rückschlüsse aus Indizien, daß kein intelligentes Schöffengericht der Welt darum herum könnte, den Auferstehungsbericht für wahr zu erklären. Wenn Jesus wirklich von den Toten auferstanden ist, ist es die sensationellste Nachricht, die jemals in der Geschichte der Menschheit verkündigt wurde. Weder Mohamed, noch Buddha kamen von den Toten zurück. Wenn Jesus auferstanden ist, und in alle Ewigkeit lebt und damit bewiesen hat, dass er Gottes Sohn ist - dann gibt es Hoffnung auf die Ewigkeit! Viele Millionen von Christen haben Jesus als den Auferstandenen kennengelernt. Deshalb ist Christentum mehr als Religion: Es ist Beziehung zu dem Jesus, der damals erwiesenermaßen starb, und sich heute als der Lebendige erweist.

 

Falls Jesus nicht von den Toten auferstanden wäre, hätten alle damaligen Augenzeugenschreiber bzw. Jünger aller Briefe und Evangelien über Jesus ihn maximal als großer Meister, Rabbi oder Prophet über ihn geschrieben und von ihm erzählt. Aber sein Anspruch Gott zu sein und der Messias, also der wahre und ewige König Israels und der, der der die ganzen Welt von Sünden durch sein Tod und Blut erlöst hätte, hätten sie ihm nach seiner qualvollen Hinrichtung durch die Juden selber sich nie gewagt über ihn zu schreiben bzw so zu betiteln, weil sie wie bei der Hinrichtung völlig verzweifelt waren und nicht mehr seinen Anmassungen geglaubt hätten bzw. sich selber alle Schreiber einmütig angelogen hätten ihn als was darzustellen was er nicht erfüllt hatte, nämlich Gott zu sein, Gott durch ihm uns alle durch seine Auferstehung erlöst zu haben bzw unsterblich zu sein.

 

Aber was schreiben die Jünger am Anfang über Jesus, wer er ist:

 

Mathäus: Buch des Ursprung Jesus Christi (König Israel, der Erlöser)

 

Markus:  Dies ist der Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes

 

Lukas: Schon viele haben die Aufgabe in Angriff genommen, einen Bericht über die Dinge abzufassen, die in unserer Mitte geschehen sind und die wir von denen erfahren haben, die von Anfang an als Augenzeugen dabei waren und dann Diener des Wortes (Wort Gottes) geworden sind.

 

Johannes: Am Anfang war das Wort; das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott, Der, der das Wort ist war am Anfdng bei Gott. Durch ihn ist alles entstanden; es gibt nichts, was ohne ihn entstanden ist. In Ihm war das Leben, und dieses Leben war das Licht der Menschen.

 

 

Apostelgeschichte (Lukas)

1Im ersten Teil meines Berichtes, ´verehrter` Theophilus, habe ich über alles geschrieben, was Jesus getan und gelehrt hat, von seinem ersten Auftreten an 

2bis zu dem Tag, an dem er ´in den Himmel` hinaufgenommen wurde. Bevor das geschah, gab er den Aposteln, die er ausgewählt hatte, unter der Leitung des Heiligen Geistes Anweisungen ´für die Zeit nach seinem Weggang`. 

3Sie waren es auch, denen er sich nach seinem Leiden und Sterben zeigte und denen er viele überzeugende Beweise dafür gab, dass er wieder lebendig geworden war: Während vierzig Tagen erschien er ihnen immer wieder und sprach mit ihnen über das Reich Gottes und alles, was damit zusammenhängt.


 

4Einmal – es war bei einer gemeinsamen Mahlzeit – wies er sie an, Jerusalem vorläufig nicht zu verlassen, sondern die Erfüllung der Zusage abzuwarten, die der Vater ihnen gegeben hatte. »Ich habe darüber ja bereits mit euch gesprochen«, sagte er. 

5»Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet mit dem Heiligen Geist getauft werden, und das schon in wenigen Tagen.«


 

6Diese Ankündigung führte dazu, dass die Apostel, als sie ein weiteres Mal mit Jesus zusammen waren, ihm die Frage stellten: »Herr, ist jetzt die Zeit gekommen, in der du das israelitische Reich wiederherstellst?« 

7Jesus gab ihnen zur Antwort: »Es steht euch nicht zu, Zeitspannen und Zeitpunkte zu kennen, die der Vater festgelegt hat und über die er allein entscheidet. 

8Aber wenn der Heilige Geist auf euch herabkommt, werdet ihr mit seiner Kraft ausgerüstet werden, und das wird euch dazu befähigen, meine Zeugen zu sein – in Jerusalem, in ganz Judäa und Samarien und ´überall sonst auf der Welt, selbst` in den entferntesten Gegenden der Erde.«

 

(Brief an die Römer) 

1Paulus, Diener Jesu Christi, ´an die Gemeinde in Rom`. Gott hat mich zum Apostel berufen und dazu bestimmt, seine Botschaft bekannt zu machen, 

2die er schon vor langer Zeit durch seine Propheten in der Heiligen Schrift angekündigt hatte. 

3Es handelt sich um das Evangelium von seinem Sohn. Dieser stammt seiner irdischen Herkunft nach von David ab, 

4und nachdem er von den Toten auferstanden ist, ist ihm – wie es das Wirken des Heiligen Geistes zeigt – die Macht gegeben worden, die ihm als dem Sohn Gottes zukommt. 

5Durch ihn, Jesus Christus, unseren Herrn, hat Gott mich in seiner Gnade zum Apostel für alle Völker gemacht, damit sie das Evangelium annehmen und an Jesus glauben und damit auf diese Weise sein Name geehrt wird. 

6Darum gilt mein Auftrag auch euch in Rom, euch, die ihr von Jesus Christus berufen seid. 

7Ihr seid von Gott geliebt, ihr seid berufen, und ihr gehört zu seinem heiligen Volk. Euch allen ´wünsche ich` Gnade und Frieden von Gott, unserem Vater, und von Jesus Christus, unserem Herrn.

 

 

Jakobusbrief 1.Jakobus, Diener Gottes und des Herrn Jesus Christus, an die zwölf Stämme, die in der Fremde leben. Euch allen sende ich meinen Gruß.

 

Judasbrief 1Judas, Diener Jesu Christi und Bruder des Jakobus, an die, die Gott, der Vater, mit seiner Liebe umgibt und die unter dem Schutz von Jesus Christus stehen. Euch allen, die Gott zum Glauben gerufen hat, 

2wünsche ich, dass ihr seine Barmherzigkeit, seinen Frieden und seine Liebe in immer reicherem Maß erfahrt.

 

1. Johannesbrief

1.

Von allem Anfang an war es da; wir haben es gehört und mit eigenen Augen gesehen, wir haben es angeschaut und mit unseren Händen berührt – das Wort des Lebens. 

2Ja, das Leben ist erschienen; das können wir bezeugen. Wir haben es gesehen, und wir verkünden es euch – das ewige Leben, das beim Vater war und unter uns erschienen ist. 

3Und warum verkünden wir euch das, was wir gesehen und gehört haben? Wir möchten, dass ihr mit uns verbunden seid – mehr noch: dass ihr zusammen mit uns erlebt, was es heißt, mit dem Vater und mit seinem Sohn, Jesus Christus, verbunden zu sein. 

4Wir schreiben euch diesen Brief, damit wir alle, ihr und wir, die Freude, die Gott uns schenkt, in ihrer ganzen Fülle erleben.

 

 

Offenbarung

1.

In diesem Buch enthüllt Jesus Christus, was ihm von Gott über die Zukunft gezeigt worden ist. Gott hatte ihm den Auftrag gegeben, seine Diener wissen zu lassen, was kommen muss und schon bald geschehen wird.Deshalb sandte Jesus seinen Engel zu seinem Diener Johannes mit der Anweisung, ihn die zukünftigen Dinge sehen zu lassen. 

2Johannes nun berichtet alles so, wie es ihm gezeigt wurde und wie er es als Botschaft Gottes von Jesus Christus empfangen hat. 

3Glücklich, wer aus diesem Buch vorliest, und glücklich, wer diese prophetische Botschaft hört und sich danach richtet! Denn was hier angekündigt ist, wird sich bald erfüllen.

4Johannes an die sieben Gemeinden in ´der Provinz` Asien: Gnade und Frieden ´wünsche ich` euch von dem, der ist, der war und der kommt, von den sieben Geistern vor seinem Thron 

5und von Jesus Christus, dem vertrauenswürdigen Zeugen ´für die Wahrheit`, der als Erster von den Toten auferstanden ist und jetzt über alle Könige der Erde regiert. Ihm, der uns liebt und uns durch sein Blut von unseren Sünden erlöst hat, 

6ihm, der uns zu Mitherrschern in seinem Reich und zu Priestern für seinen Gott und Vater gemacht hat, ihm gebührt die Ehre und die Macht für immer und ewig. Amen.

7Und er wird wiederkommen! Auf den Wolken wird er kommen, und alle werden ihn sehen, auch die, die ihn durchbohrt haben. Sein Anblick wird alle Völker der Erde in Schrecken und Trauer versetzen. Ja, amen, ´so wird es sein`.

 

 

2 Brief Petrus 

Simeon Petrus, Diener und Apostel Jesu Christi, an alle, die den gleichen kostbaren Glauben empfangen haben wie wir – einen Glauben, der uns aufgrund der Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus geschenkt ist. 

2´Ich wünsche` euch, dass ihr Gott und unseren Herrn Jesus immer besser kennen lernt und dadurch in immer größerem Maß Gnade und Frieden erfahrt.

3In seiner göttlichen Macht hat Jesus uns alles geschenkt, was zu einem Leben in der Ehrfurcht vor ihm nötig ist. Wir haben es dadurch bekommen, dass wir ihn kennen gelernt haben – ihn, der uns in seiner wunderbaren Güte zum Glauben gerufen hat. 

4In seiner Güte hat er uns auch die größten und kostbarsten Zusagen gegeben. Gestützt auf sie, könnt ihr dem Verderben entfliehen, dem diese Welt aufgrund ihrer Begierden ausgeliefert ist, und könnt Anteil an seiner göttlichen Natur bekommen

 

Schlussfolgerung

Ohne den Beweis der Auferstehung durch die Apostel gäbe es heute kein Christentum. Und ohne Auferstehung würde die Welt Gottes Wille nie kennen. Über welche Personen gibt es soviele gleiche Berichte unterschiedlichster Zeugen. Welcher Jünger damals würde überhaupt an Jesus nur ein Gedanke verschwenden, wenn er sein Versprechen vor seinen Jüngern, dass er nach drei Tagen wieder von den Toden auferstehen würde, nicht eingehalten hätte.

Gebe es sonst noch wo über 10 überlieferte Briefe und Texte von Jesus von über 500 Zeitzeugen, die seine Auferstehung beschrieben, falls er nach dem Tod nicht nicht mehr aufgetaucht wäre ? Frag dich das mal logisch